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Mackenzie-River-Husky |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Kanada, U.S.A. | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Husky du fleuve Mackenzie |
In English, this breed is said |
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Mackenzie River Husky |
En español, esta raza se dice |
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Husky del río Mackenzie |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Mackenzie-rivier Husky |
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Der Begriff „Mackenzie-River-Husky“ bezeichnet mehrere miteinander verwandte historische Populationen von Schlittenhunden aus arktischen und subarktischen Regionen. Sie wurden ursprünglich gezüchtet, um zunächst die Pelzhändler der Hudson’s Bay Company und später die Goldsucher während des Klondike-Goldrauschs zu unterstützen. Diese aus Kreuzungen zwischen einheimischen Schlittenhunden und europäischen Zughunden hervorgegangenen Huskys waren für ihre Fähigkeit geschätzt, schwere Lasten über weite Strecken durch den Schnee zu ziehen, und zeichneten sich zudem durch geringe Ansprüche an die Haltung aus. Mit der Einführung moderner mechanisierter Transportmittel in der Arktis wurde der Gütertransport per Hundeschlitten weitgehend überflüssig; heute existieren nur noch kleine Bestände dieser Hunde. Die Bestände waren bereits nach dem Klondike-Goldrausch zurückgegangen, doch der Niedergang des Mackenzie-River-Huskys beschleunigte sich in den 1950er und 1960er Jahren massiv. Dies war die Folge des Zusammenspiels von mechanisierten Transportmitteln in der Arktis und den Bestrebungen der kanadischen Regierung, die Hundeschlittengespanne der indigenen Bevölkerung abzuschaffen. Heute gibt es nur noch sehr wenige Hunde dieser Rasse. Der Mackenzie-River-Husky erreicht eine Widerristhöhe von 66 bis 74 cm (26 bis 29 Zoll) und ein Gewicht von 29 bis 47 kg (63 bis 104 Pfund). Die meist langhaarigen Tiere sind schlank gebaut, verfügen über einen tiefen Brustkorb sowie lange Beine und sind für das Ziehen schwerer Lasten in einer Reihe durch tiefen Schnee prädestiniert. Ihre Farben decken das bei nordischen Hunden übliche Spektrum ab: Schwarz-Weiß, Grau- und Zobeltöne, Falb, Blond und Rot. Zeitgenössische Quellen beschreiben den Mackenzie-River-Husky als robusten und zuverlässigen Hund, der Menschen gegenüber selten aggressiv ist, aber zu Raufereien mit anderen Hunden neigt. Als Wachhunde sind sie wenig geeignet, doch sie gehen mit Begeisterung ihrer Arbeit als Schlittenhunde nach. Die Rasse des Mackenzie-River-Huskys entstand Mitte des 19. Jahrhunderts, als der Bedarf an größeren und leistungsfähigeren Schlittenhunden wuchs. Zu dieser Zeit trieb George Simpson, ein Verwalter der Hudson’s Bay Company, Maßnahmen zur Bestandsreduzierung und Effizienzsteigerung voran; dies veranlasste die Schlittenhundeführer (Musher), größere und kräftigere Hunde zu fordern, die längere Strecken zurücklegen und schwerere Lasten ziehen konnten. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, begannen die Musher, einheimische nordamerikanische Schlittenhunde gezielt mit europäischen Zug- und Arbeitshunderassen zu kreuzen – etwa mit Mastiffs, Neufundländern, Bernhardinern und ähnlichen Rassen. Die Bezeichnung „Mackenzie-River-Husky“ wurde für verschiedene Hundepopulationen in den arktischen und subarktischen Regionen Kanadas und Alaskas verwendet. |









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