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Fu Quan |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
China | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Fu Quan |
In English, this breed is said |
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Fu Quan |
En español, esta raza se dice |
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Fu Quan |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Fu Quan |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Xiong Quan
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Der Fu Quan ist eine seltene Arbeitshunderasse aus China. Aufgrund seiner Seltenheit steht er dort unter Schutz und ist vom Aussterben bedroht. Der Fu Quan ist seit mindestens 3.000 Jahren in China beheimatet. Es gibt verschiedene Hypothesen zu seiner Herkunft: Er könnte von einer Kreuzung zwischen nordeuropäischen Wölfen und Chow-Chows oder von einer Kreuzung zwischen chinesischen Wölfen und Chow-Chows abstammen. Der Fu Quan ist ein vielseitiger Arbeitshund. In China wird er als Hütehund, Jagdhund, Wachhund und Schlittenhund eingesetzt. Heute ist er auch als Begleithund beliebt. Neben seiner Rolle als Arbeitshund ist der Fu Quan auch das Maskottchen chinesischer Tempel und gilt als Glücksbringer. Fu-Quan-Hunde, die als Glücksbringer gelten, wurden während der Tang-Dynastie als nationale Symbole verwendet. Dieser Spitzhund hat einen kompakten, quadratischen Körperbau, einen breiten Kopf, Stehohren, eine tiefe Brust, muskulöse Lenden und eine über dem Rücken getragene Rute. Sein dichtes, drahtiges Fell gibt es in verschiedenen Farben wie Silber, Blau, Schwarz, Braun oder Rot. Fu-Quan-Hunde spielten eine wichtige Rolle in der alten chinesischen Kultur. Früher wurden sie für religiöse Opfer und die königliche Jagd eingesetzt. Später, insbesondere während der Song-, Ming- und Qing-Dynastie, wurden sie zu Symbolen für Glück, Treue und Wohlstand. In der chinesischen Kunst werden sie oft beim Spielen mit Kindern dargestellt, was familiäre Harmonie und zukünftigen Segen symbolisiert. Der Begriff „Fu Quan“ (oder Chinesischer Foo-Hund/Löwenhund) bezeichnet eine alte chinesische Spitzrasse, ähnlich dem Chow-Chow, der den Spitznamen „Flauschiger Löwenhund“ trägt. Der Chinesische Foo-Hund, in der asiatischen Kultur als Wachhund und Schutzsymbol verehrt, zeichnet sich durch seinen quadratischen Körperbau, den breiten Kopf, die Stehohren und das dichte Doppelfell aus. Heutzutage wird er in modernen Darstellungen eher in der Kunst als als eigenständige Rasse wahrgenommen, doch er bewahrt die Merkmale alter chinesischer Hunde. Der Chinesische Foo-Hund ist eine wenig bekannte und seltene Rasse. Diese aufgeweckten, Chow-Chow-ähnlichen Welpen haben zweifellos Eindruck hinterlassen. Schließlich besitzen sie das liebenswerte Teddybär-Aussehen und den Jagdinstinkt des Chow-Chows, jedoch ohne dessen manchmal unberechenbares Temperament. Der Chinesische Foo-Hund ist bekannt für seine Aktivität, Verspieltheit und Wachsamkeit. Stets bereit einzugreifen, beobachtet er aufmerksam seine Umgebung und zögert nicht, ein Familienmitglied zu retten, wenn er Gefahr wittert. Daher eignet er sich hervorragend als Wachhund und kann eine Familie effektiv beschützen. Er warnt nicht nur und überlässt die Arbeit dem Besitzer, sondern greift bei Gefahr aktiv ein. Die Fu Quan sind mittlerweile vom Aussterben bedroht, es gibt weltweit weniger als 15 Individuen. |









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