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Königliche Weiße Hund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Frankreich | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien Blanc du Roi |
In English, this breed is said |
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King's White Hound |
En español, esta raza se dice |
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Sabueso Blanco del Rey |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Koningswitte Hond |
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Der Königliche Weiße Hund war eine ausgestorbene französische Jagdhunderasse. Diese Rasse war bei den französischen Königen von Ludwig XI. bis Ludwig XIV. sehr beliebt. Der Königliche Weiße Hund bildete eine königliche Meute, die von den französischen Königen vom 15. bis zum 18. Jahrhundert eingesetzt wurde. Bekannt für ihr makelloses weißes Fell, ihre Schnelligkeit und ihre Jagdkunst, insbesondere bei der Jagd auf Hirsche und Wildschweine, stammten diese Hunde von einem weißen Bluthund ab, der 1470 als Geschenk überreicht wurde. Später wurden sie mit italienischen Vorstehhunden und einheimischen Rassen gekreuzt und wurden bis zu deren Auflösung im Jahr 1725 zum Symbol der königlichen Jagden. Als außergewöhnlicher Jäger wurde er mit der bestehenden königlichen Meute verpaart. Im Jahr 1500 führte Ludwig XII. italienisches Pointerblut ein, und Franz I. kreuzte 1520 einen „Bretonen“ (wahrscheinlich einen Grand Fauve de Bretagne) ein. Diese beiden Kreuzungen stärkten die Linie, die unter Inzucht gelitten hatte. Die Hunde wurden oft von einem Königshof zum anderen weitergegeben, und der Königliche Weiße Hund bildete da keine Ausnahme. Maria Stuart schenkte Franz II. 1560 einen weißen Hund, und Heinrich IV. sandte Jakob I. von England ein ganzes Rudel als Geschenk. Ludwig XIV. war wohl ihr größter und letzter Förderer. Er präsentierte sie stolz auf seinen Jagden, und als er älter wurde und mit ihrem Tempo nicht mehr mithalten konnte, kreuzte er normannische Hunde ein, um sie zu bremsen, anstatt sie aufzugeben. Der Niedergang des Königlichen Weißen Hundes begann offenbar nach der Herrschaft seines Sohnes. Als Ludwig XV. sich für eine Meute auf Basis von Foxhound-Kreuzungen entschied, wurden die verbliebenen Hunde im Jahr 1725 zerstreut. Vor ihrem Aussterben trugen sie zu den modernen Vendée-Rassen, dem Porcelaine und, durch den ausgestorbenen Céris, dem Billy bei. |









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