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Donggyeongi |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Südkorea | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Donggyeongi |
In English, this breed is said |
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Donggyeongi |
En español, esta raza se dice |
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Donggyeongi |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Donggyeongi |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Daeng Gyeon
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Der Donggyeongi ist eine aus Korea stammende Hunderasse, die von Natur aus keine oder nur eine sehr kurze Rute besitzt (Anurie). Es handelt sich um eine gefährdete Rasse mit einem Gesamtbestand von etwa 600 Exemplaren, die in Südkorea seit 2012 als Naturerbe anerkannt ist (Kulturerbe-Verwaltung Koreas, Nr. 540). Der Donggyeongi unterscheidet sich von anderen koreanischen Hunderassen durch das Fehlen einer Rute oder das Vorhandensein einer sehr kurzen Rute. Seine Gesichtszüge erinnern an die einer anderen Rasse, des Koreanischen Jindo, der in Südkorea ebenfalls als Naturerbe eingestuft ist. DNA-Analysen deuten darauf hin, dass sich die Linien des Donggyeongi und des Koreanischen Jindo vor etwa 900 Jahren von einem gemeinsamen Vorfahren abgespalten haben. Merkmale des Donggyeongi werden in historischen Dokumenten wie dem *Donggyeong Jabgi* (1845) und dem *Jeungbomunhyunbigo* (1770) beschrieben; zudem finden sich Hinweise auf die Rasse in Terrakotta-Hundefiguren aus dem 6. Jahrhundert, die in der Region Gyeongju ausgegraben wurden. In der Vergangenheit war die Population des Donggyeongi in Gyeongju groß, doch während der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft (1910–1945) wurden diese Hunde massenhaft getötet. Man vermutet, dass ihre Ausrottung auf ihre Ähnlichkeit mit den „Komainu“ zurückzuführen ist – jenen Wächterhund-Statuen, die in königlichen Palästen oder japanischen Schreinen zu finden sind. In dieser Zeit schrumpften die Bestände von Rassen wie Donggyeongi, Jindo und Sapsali drastisch, da die Tiere massenhaft geschlachtet wurden, um ihr Fell zur Herstellung von Wintermänteln zu nutzen. Selbst nach der Befreiung Koreas im Jahr 1945 blieb die Situation des Donggyeongi prekär. Diese Hunde waren in der Bevölkerung unbeliebt: Das Fehlen einer Rute galt als schlechtes Omen, oder die Tiere wurden fälschlicherweise als missgestaltet angesehen. Infolgedessen ging der Bestand an Donggyeongi drastisch zurück. Kreuzungen mit anderen Rassen verschärften die Situation zusätzlich. Später wurde ein Missverständnis bezüglich ihrer Rutenform ausgeräumt, es wurden Bemühungen zur Erhaltung der Rasse unternommen, und die Hunde wurden als nationales Kulturgut anerkannt. |









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