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Kamtschatka-Schlittenhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Russia | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de traîneau du Kamtchatka |
In English, this breed is said |
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Kamchatka Sled Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro de trineo de Kamchatka |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Kamtsjatka-sledehond |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Kamchatskaya ezdovaya sobaka |
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Der Kamtschatka-Schlittenhund ist eine alte und seltene Rasse, die von der Halbinsel Kamtschatka in Russland stammt. Traditionell von den Itelmenen und Korjaken gezüchtet, ist diese Rasse für ihre außergewöhnliche Ausdauer und ihre Fähigkeit bekannt, unter extremen arktischen Bedingungen, einschließlich Schneestürmen, zu arbeiten. Es sind robuste und imposante Hunde mit starken, länglichen Knochen und langen Beinen, die dafür geschaffen sind, schwere Lasten durch tiefen Schnee zu ziehen. Ihr dichtes Doppelfell schützt sie vor starkem Wind und extremen Temperaturen. Ihr Fell ist typischerweise schwarz, dunkelgrau oder hellgrau. Ihre Ohren sind aufrecht, und ihre schräg stehenden Augen können gelb, braun oder blau sein. Sie gelten als loyal, intelligent und sehr freundlich gegenüber Menschen. Sie bellen im Allgemeinen nicht und eignen sich nicht als Wachhunde. Spezialisiert auf lange Reisen, sind sie für ihren ausgeprägten Jagdinstinkt bekannt, der sie manchmal dazu verleiten kann, Rentiere anzugreifen. Seit Jahrtausenden im russischen Fernen Osten eingesetzt, wurden in der Region ähnliche Hunde gefunden, deren Ursprung bis zu 10.000 Jahre zurückreicht. Ihre Population ging im 20. Jahrhundert aufgrund der sowjetischen Modernisierung, die motorisierte Transportmittel gegenüber Hundeschlitten bevorzugte, stark zurück, was zu einem drastischen Populationsrückgang führte. Derzeit werden Anstrengungen unternommen, die Rasse wiederzubeleben, und ein Rassestandard wurde im Februar 1992 vom Russischen Verband der Assistenzhundezüchter verabschiedet. Diese Hunde sind eng mit dem „Beringia“-Schlittenhunderennen verbunden, dem längsten der Welt, das 1990 ins Leben gerufen wurde, um den Einsatz traditioneller Schlittenhunde in der Region zu fördern. Traditionell werden diese Hunde mit Lachs gefüttert, oft jeden zweiten Tag, ergänzt durch Robbenfett oder andere lokale Nahrungsmittel. Sie sind bestens für die Arbeit in rauen Umgebungen geeignet und benötigen nur wenig Pflege. Obwohl der Kamtschatka-Schlittenhund dem Tschukotka-Schlittenhund, einem Vorfahren des Sibirischen Huskys, ähnelt, besitzt er Merkmale, die für seine Region einzigartig sind. Diese Rasse gilt als besonders intelligent, mutig, entschlossen und robust, und ihre Besitzer beschreiben ihr Temperament oft als ähnlich dem eines Dobermanns. |









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