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Sekishu-Hund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Japan | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien Sekishu |
In English, this breed is said |
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Sekishu Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro Sekishu |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Sekishu-hond |
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Ursprünglich bestand der Shiba Inu Sanin aus zwei Linien. Der „Inaba-Hund“ bedeutet „Hund des Staates Tottori“ und stammte aus der Präfektur Tottori. Der Sekishu-Hund (ebenfalls „Hund des Staates Tottori“) stammte aus der Präfektur Shimane. Beide Linien wiesen jedoch unterschiedliche Merkmale auf. Da die Anzahl der Shiba Inu vor und nach dem Zweiten Weltkrieg stark zurückging, kam es zur Kreuzung der beiden verbliebenen Linien. So entstand der Shiba Inu Sanin. Inaba- und Sekishu-Hunde behielten einige gemeinsame Merkmale, doch der Sanin überlebte. Heute ist sein Bestand sehr gering: Schätzungen zufolge gibt es in ganz Japan nur noch etwa 250 Exemplare. Der Begriff „Sekishu“ bezeichnet eine historische regionale Linie des beliebten Shiba Inu, eines kleinen, wendigen japanischen Jagdhundes. Er ist bekannt für sein mutiges, unabhängiges und dennoch treues und anhängliches Wesen gegenüber seiner Familie, kann aber Fremden gegenüber stur sein. Er benötigt eine frühe Sozialisierung und konsequentes Training. Er ist sauber, zeigt katzenartiges Verhalten, verfügt über einzigartige Lautäußerungen (wie den „Shiba-Jauchzer“) und ein unverwechselbares, fuchsähnliches Aussehen mit geringelter Rute. |









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