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Pampashund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Brasilien, Argentinien und Uruguay | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de chasse des Pampas |
In English, this breed is said |
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Pampas Hound |
En español, esta raza se dice |
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Sabueso de las Pampas |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Pampashond |
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Der Pampashund stammt aus Brasilien und ist auch in Argentinien und Uruguay verbreitet. Seine Geschichte ist eng mit der Pampa-Region Südamerikas verbunden. Er ist eine brasilianische Jagdhunderasse, die erstmals von einem nationalen Zuchtverband in Brasilien offiziell anerkannt wurde. Dort wird er noch heute häufig zur Fährtenarbeit und Jagd auf Pampashirsche und Wildschweine eingesetzt. Der Pampashund ist ein mittelgroßer, langbeiniger Windhund, der in Südamerika beheimatet ist und für seine Schnelligkeit und Wendigkeit bei der Jagd auf Hirsche und Wildschweine bekannt ist. Diese Hunde haben ein kurzes, dichtes und geruchloses Fell, typischerweise falbfarben, gestromt oder weiß. Sie gelten als intelligent, energiegeladen und anhänglich gegenüber ihrer Familie, sind Fremden gegenüber jedoch manchmal zurückhaltend. Aufgrund ihres ausgeprägten Jagdtriebs eignen sie sich möglicherweise nicht für Haushalte mit kleinen Haustieren. Pampashunde haben ein ruhiges Wesen und sind ausgezeichnete Begleithunde. Pampas-Jagdhunde werden für ihre große Sanftmut und ihr gutes Benehmen gegenüber Kindern geschätzt. Selbst mit lebhaften Kindern bleiben sie geduldig und ruhig. Sie sind ihren Besitzern eng verbunden und eignen sich hervorragend als Wachhunde, da sie durch ihr Bellen vor Fremden warnen können. Pampas-Jagdhunde sind äußerst agil, unermüdliche Verfolger und exzellente Fährtenleser. Sobald sie eine Witterung aufgenommen haben, können sie ihrer Beute unerbittlich folgen, selbst wenn es zwei Tage dauert. Diese Hunde jagen allein, zu zweit, im Rudel oder mit ihrem Besitzer. Pampas-Jagdhunde benötigen eine ausgewogene, speziell für aktive Rassen zusammengestellte Ernährung. Diese sollte tierisches Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Es ist außerdem unerlässlich, dass der Hund stets Zugang zu frischem, sauberem Wasser hat. |









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