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Tahiti-Hund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Tahiti | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de Tahiti |
In English, this breed is said |
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Tahitian Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro Tahitiano |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Tahitiaanse hond |
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Der Tahiti-Hund ist eine ausgestorbene polynesische Hunderasse, ähnlich dem Hawaii-Poï. Er ist an seiner kleinen bis mittleren Größe, dem breiten Kopf, dem glatten braunen, weißen oder roten Fell und den Stehohren erkennbar. Einst ein wichtiges Mitglied der tahitischen Gesellschaft, wurde er als Begleithund und Nahrungsquelle geschätzt. Seine vegetarische Ernährung bestand aus Yamswurzeln, Poï, Brotfrucht und Kokosnüssen. Die Rasse starb durch Kreuzung mit europäischen Hunden aus, die von Entdeckern mitgebracht wurden. Die Intelligenz dieses Hundes ist nicht außergewöhnlich. Er benötigt 40 bis 80 Wiederholungen, um neue Kommandos zu lernen und zu behalten. Der Tahiti-Hund befolgt das erste Kommando nur in 30 % der Fälle, oft sogar weniger. Wenn Sie einen intelligenten Hund suchen, sollten Sie Ihre Wahl daher überdenken. Der Tahiti-Hund liegt in seiner Intelligenz unter dem Durchschnitt. Er ist etwas schwieriger zu trainieren als andere Hunderassen und gilt nicht als leicht zu erziehen. Diese Rasse braucht mehr Zeit und Übung, um Gehorsam zu üben. Ihm neue Kommandos beizubringen ist eine Herausforderung, aber nicht unmöglich. Der Tahiti-Hund ist ein guter Wachhund. Seine Hauptaufgabe ist das Beobachten, und er erledigt diese Aufgabe zuverlässig. Er hat eine angenehme Stimme und ein feines Gehör. Generell territorial und beschützend, schlägt der Tahiti-Hund Alarm, wenn er etwas Ungewöhnliches wahrnimmt. Er ist ein durchschnittlicher Wachhund. Manche verteidigen ihr Revier sehr vehement, während andere Fremden gegenüber aufgeschlossener sind. Diese Rasse ist nicht in allen Situationen unfehlbar in der Verteidigung ihres Territoriums. Er ist etwas sensibler als andere Hunderassen. Selbst leichte Bestrafung kann ihn emotional belasten. Der Tahiti-Hund verträgt unregelmäßige Tagesabläufe, laute Wohnungen oder häufigen Besuch nicht gut. Er ist sehr feinfühlig für die Gefühle seines Besitzers und ein wunderbarer Begleiter. Der Tahiti-Hund hat einen stärkeren Jagdinstinkt als andere Rassen. Katzen und andere Kleintiere können gefährdet sein. Dies ist ein natürlicher Instinkt und bedeutet nicht zwangsläufig, dass Tahiti-Hunds aggressiv sind. Diese Rasse sollte man am besten an der Leine führen. Tahitische Hunde passen sich im Allgemeinen recht gut an veränderte Lebensumstände und unterschiedliche Umgebungen an. |









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