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Alpenspaniel |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Schweiz | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Epagneul Alpin |
In English, this breed is said |
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Alpine Spaniel |
En español, esta raza se dice |
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Spaniel Alpino |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Alpenspaniël |
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Alpenspaniel wurden von Kanonikern in Alpenklöstern gezüchtet, um bei schweren Schneestürmen nach Reisenden zu suchen, insbesondere im Hospiz auf dem Großen St. Bernhard, das sich zwischen Italien und der Schweiz befand. Die Hunde wurden paarweise ausgesandt, um nach verirrten Reisenden zu suchen und wurden darauf trainiert, zu den Kanonikern zurückzukehren, sobald sie gefunden wurden, um die Retter zu den Vermissten zu führen. Diese Alpenrasse wurde auch als Hütehund für Schaf- und Rinderherden in Gebirgsregionen, einschließlich des Himalaya, eingesetzt. Zwischen 1800 und 1814 lebte ein Hund namens Barry als Rettungshund im Hospiz und war zu seiner Zeit so berühmt, dass seine Überreste im Naturhistorischen Museum Bern aufbewahrt wurden. Während der Präparation einigten sich der Präparator und der Museumsdirektor jedoch darauf, den Körper so zu verändern, dass er die Rasse jener Zeit besser repräsentierte. Der Kopf selbst wurde 1923 modifiziert, um den Bernhardiner jener Ära darzustellen. Zuvor war der Schädel deutlich flacher gewesen, mit einem mäßigen Stop. 1829 wurde ein mastiffähnlicher Hund aus dem Hospiz am Großen St. Bernhard nach London und Liverpool gebracht und dort Tausenden von Menschen präsentiert. Dieses Ereignis machte die Existenz eines Alpenmastiffs bekannt, doch die Zeichnungen des Hundes stimmten nicht mit den Beschreibungen des Alpenspaniels vor der Ausstellung überein, und diese Beschreibungen wurden in späteren Veröffentlichungen verspottet. Aufgrund der gefährlichen Haltungsbedingungen und einer Reihe von Unfällen wurde bereits 1839 die Möglichkeit ihres Aussterbens befürchtet. Vor 1847 wütete jedoch eine Epidemie in der Region und dezimierte den Bestand auf ein einziges Exemplar, was die Augustiner-Chorherren zwang, den Hund mit anderen Rassen zu kreuzen. Der Alpenspaniel ist eine heute ausgestorbene Hunderasse, die von den Augustiner-Chorherren, die Hospize in der Region des Großen St. Bernhard betrieben, zur Bergrettung eingesetzt wurde. Der Alpenspaniel war ein großer Hund, der sich durch sein dichtes, lockiges Fell auszeichnete. Barry, eines der bekanntesten Exemplare, ist ein Alpenspaniel, dessen präparierter Körper jedoch mehrfach verändert wurde, um früheren Beschreibungen dieser ausgestorbenen Rasse zu entsprechen. Aufgrund des rauen Alpenklimas und einer Reihe von Unfällen wurde das Aussterben der Rasse in den 1830er Jahren von Autoren in Betracht gezogen. Vor 1847 war die gesamte Rasse durch Krankheiten auf ein einziges Exemplar dezimiert. Im Naturhistorischen Museum Bern aufbewahrte Exemplare belegen, dass damals in der Region zwei verschiedene Hunderassen gehalten wurden. Diese Rasse gilt als Vorfahre des heutigen Bernhardiners und des Clumber Spaniels. |









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