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Welsh Hillman |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Wales | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Welsh Hillman |
In English, this breed is said |
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Welsh Hillman |
En español, esta raza se dice |
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Welsh Hillman |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Welsh Hillman |
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Der Welsh Hillman war eine alte walisische Landrasse oder ein Typ walisischer Hütehunde, der zum Treiben und Bewegen von Viehherden eingesetzt wurde. Lange Zeit nahm man an, dass dieser Schlag um 1990 ausgestorben sei. Der Welsh Hillman stammte wahrscheinlich von alten walisischen Hütehunden ab. Möglicherweise handelte es sich um den ältesten walisischen Hütehundetyp, der von den alten *gellgi* – oder „walisischen Wolfs-Windhunden“ – abstammte, die vor etwa einem Jahrtausend Verwendung fanden. Einige Quellen deuten – ohne eindeutige Belege – darauf hin, dass eine Einkreuzung mit ähnlichen Hunden aus Nordafrika stattgefunden habe. Es war ein großer, aber schlanker Hund mit einer Widerristhöhe von bis zu etwa 64 cm (25 Zoll); er wurde als „schnell und furchtlos“ beschrieben und erinnerte optisch an einen leichteren Deutschen Schäferhund. Die Ohren waren aufrecht. Das Fell war meist hellfalb, sandfarben oder goldrot, mit einem schwarzen Sattel, weißer Brust, weißen Abzeichen an den Beinen und der Rutenspitze sowie einer weißen Blesse im Gesicht. Gelegentlich kamen auch Hunde in der Farbe „Blue Merle“ vor. In der Neuzeit war die Rasse kaum noch verbreitet. Im Jahr 1948 beschrieb C. L. B. Hubbard sie als „nahezu ausgestorben“ und „heutzutage bei der Arbeit nur noch selten zu sehen“. Der letzte bekannte Welsh Hillman – eine Hündin namens „Jess“ – wurde 1974 von der Autorin und Moderatorin Jeanine McMullen auf einem Bergbauernhof bei Hay-on-Wye erworben; das Tier wurde kastriert, noch bevor der Besitzerin bewusst wurde, wie selten die Rasse war. |









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