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Koshino-Hund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Japan | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien Koshino |
In English, this breed is said |
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Koshino Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro Koshino |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Koshino-hond |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Koshino Inu
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| Der Koshino-Hund war eine ausgestorbene japanische Hunderasse. 1934 zum Nationalen Naturerbe erklärt, ging sein Bestand nach dem Zweiten Weltkrieg stark zurück, was schließlich zu seinem Aussterben führte. Er war in den drei Präfekturen der Hokuriku-Halbinsel beheimatet: Toyama, Ishikawa und Fukui. Je nach Herkunftsort wurden diese Hunde Tateyama Inu, Hakusan Inu oder Oono Inu genannt. Mit der Ernennung zum Nationalen Naturerbe erhielten sie alle den Namen Koshino Inu. Der mittelgroße Hund gehörte zur japanischen Hunderasse Nipponinu. Er hatte einen robusten Körperbau, ein raues, flaumiges Fell, kleine, dicke Stehohren und eine relativ kurze Schnauze. Viele hatten ein rotbraunes Fell. Der Koshino Inu war ein traditioneller japanischer Jagdhund vom Spitztyp, ähnlich anderen einheimischen japanischen Rassen wie dem Kishu Ken und dem Shikoku Inu. Nachdem er als anerkannte Rasse seine Blütezeit erreicht hatte, begann sein Bestand zu schwinden, und die Folgen des Zweiten Weltkriegs führten schließlich zu seinem Aussterben. Obwohl der Koshino Inu nicht mehr existiert, ist er Teil der Geschichte der sechs verbliebenen einheimischen japanischen Hunderassen: Akita Inu, Hokkaido Inu, Kai Ken, Kishu Ken, Shikoku Ken und Shiba Inu. Als Vertreter des Zhongbei-Systems (Nipponinu) besaß er einen robusten, mittelgroßen Körperbau. Sein Fell war rau und flaumig, seine Ohren klein und dick und standen aufrecht. Dieser oft rötlich-braune Hund hatte eine kurze, wohlproportionierte Schnauze, war etwa 50 cm groß und wog etwa 1,5 kg. Trotz seines scheinbar unbeschwerten Aussehens wirkte er agil. Sein Verbreitungsgebiet ist auf nationaler Ebene nicht genau festgelegt. Ihr primärer Lebensraum lag in den Präfekturen Koshino Inu und Hokuriku. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand sie nahezu vollständig und ist heute vom Aussterben bedroht. |









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