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Panda-Schäferhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Deutschland | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Berger Allemand Panda |
In English, this breed is said |
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Panda German Shepherd |
En español, esta raza se dice |
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Pastor Alemán Panda |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Panda Duitse Herder |
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Panda-Schäferhunde sind eine seltene reinrassige Hunderasse mit einem einzigartigen schwarz-lohfarbenen und weißen Fell (meist 35 % Weißanteil). Dieses entsteht durch eine spontane Mutation des KIT-Gens, die erstmals im Jahr 2000 dokumentiert wurde. Sie besitzen dieselbe Intelligenz, Treue und dasselbe energiegeladene Temperament wie traditionelle Deutsche Schäferhunde. Obwohl sie von einigen Rassestandards nicht anerkannt werden, sind sie keine Mischlinge. Panda-Schäferhunde werden häufig als Arbeitshunde eingesetzt und sind mutig, lebhaft, aufmerksam und furchtlos. Fröhlich, gehorsam, lernbegierig, ruhig, selbstbewusst, ernst und intelligent – Panda-Schäferhunde sind extrem loyal und tapfer. Sie würden ohne Zögern ihr Leben für ihre Familie geben. Sie haben eine große Lernfähigkeit. Panda-Schäferhunde lieben die Nähe ihrer Familie, können aber Fremden gegenüber misstrauisch sein. Diese Rasse braucht ihre Besitzer und sollte nicht lange allein gelassen werden. Sie bellen nur, wenn sie es für notwendig halten. Panda-Schäferhunde werden häufig als Polizeihunde eingesetzt und besitzen einen stark ausgeprägten Schutzinstinkt. Sie sind ihren Besitzern gegenüber extrem loyal. Es ist unerlässlich, diese Rasse von klein auf richtig zu sozialisieren. Aggression und Angriffe gegenüber Menschen sind auf mangelhafte Erziehung und fehlende Erfahrung zurückzuführen. Probleme entstehen, wenn ein Besitzer dem Hund das Gefühl gibt, der Rudelführer zu sein, oder ihm nicht die tägliche körperliche und geistige Auslastung bietet, die für sein Wohlbefinden notwendig ist. Diese Rasse braucht Besitzer, die natürliche Autorität ausstrahlen und ruhig, bestimmt, selbstbewusst und konsequent sind. Ein ausgeglichener, gut angepasster und gut erzogener Hund verträgt sich in der Regel gut mit anderen Tieren und ist sehr kinderlieb. Gehorsam muss von klein auf beigebracht werden. Panda-Schäferhunde, deren Besitzer passiv sind oder deren Instinkte nicht befriedigt werden, können ängstlich und scheu werden, aus Angst zu beißen und überfürsorgliches Verhalten entwickeln. Daher ist es wichtig, sie von klein auf zu trainieren und zu sozialisieren. Ein Panda-Schäferhund gehorcht nicht, wenn er sich seinem Besitzer überlegen fühlt, reagiert aber negativ auf übermäßig harte Bestrafung. Besitzer müssen natürliche Autorität ausstrahlen. Behandeln Sie diesen Hund nicht wie einen Menschen. Lernen Sie die Instinkte des Hundes kennen und passen Sie Ihr Verhalten entsprechend an. Deutsche Schäferhunde mit Panda-Fell zählen zu den intelligentesten und am leichtesten zu erziehenden Rassen. Viele traditionelle Züchter behaupten, das „Panda“-Fell entstehe durch Kreuzung mit Collies oder ähnlichen Hunden. Gentests haben jedoch gezeigt, dass es sich um eine spontane Fellfärbung handelt. Mit anderen Worten: Hunde, die das Panda-Gen tragen, sind reinrassig. Ihr gemeinsamer Vorfahre wies eine seltene Genmutation auf, die seine Fellfarbe veränderte. Dieses Gen ist dominant. Erhält ein Welpe jedoch zwei Kopien dieses Gens, ist seine Entwicklung beeinträchtigt. Daher gilt dieses Gen als letal im Mutterleib. Glücklicherweise lässt sich dieses Risiko vermeiden, indem man keine zwei Hunde mit dem Panda-Gen verpaart. Diese Fellfarbe ist relativ neu. Erst im Jahr 2000 entwickelte eine Deutsche Schäferhündin spontan das Panda-Gen. Deutsche Schäferhunde sind zudem außerordentlich intelligent. Obwohl sie vielleicht nicht die brillanteste Rasse sind, sind sie aufmerksamer als die meisten anderen. Daher ist es wichtig, ihnen ausreichend geistige Anregung zu bieten. Hundetraining und Intelligenzspielzeug können dazu beitragen. Auch Spiele wie Verstecken können die Intelligenz Ihres Hundes fördern. Der Deutsche Schäferhund ist lernwillig und leicht zu erziehen. Er ist seinem Besitzer treu ergeben und baut enge Bindungen zu ihm auf, auch wenn er Fremden gegenüber manchmal misstrauisch sein kann. Ohne angemessene Sozialisierung kann er seine Familie übermäßig beschützen. Daher eignet er sich hervorragend als Wachhund, doch ist eine konsequente Erziehung unerlässlich, damit er diese Rolle effektiv ausfüllen kann. Auch die Akzeptanz von Fremden muss ihm durch Erziehung beigebracht werden. |









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