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Alpenmastiff |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Schweiz | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Mâtin alpin |
In English, this breed is said |
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Alpine Mastiff |
En español, esta raza se dice |
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Mastín Alpino |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Alpenmastiff |
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Der Alpenmastiff war eine uralte, riesige Arbeitshunderasse aus den Schweizer Alpen. Er gilt als Vorfahre des heutigen Bernhardiners und spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung des Englischen Mastiffs. Mit einer Schulterhöhe von bis zu einem Meter und einem Gewicht von über 90 kg wurden diese kräftigen Hunde von Mönchen zur Suche und Rettung in den Bergen sowie zum Schutz vor Raubtieren eingesetzt. Die ursprüngliche Rasse veränderte sich jedoch ab den 1850er Jahren durch Einkreuzungen. Der in den Schweizer Alpen entwickelte Alpenmastiff wurde insbesondere von den Mönchen des Großen St. Bernhardspasses zum Schutz und zur Rettung von Reisenden eingesetzt. Von kolossaler Größe, oft über 90 kg schwer und mit einer Schulterhöhe von 76 cm, war seine kräftige Muskulatur perfekt an die schneebedeckten Gebiete angepasst. Er wurde als Wachhund gegen Wölfe, als Schlittenhund und vor allem als Such- und Rettungshund in den verschneiten Alpen eingesetzt. Der ursprüngliche Typ verschwand in den 1850er Jahren nahezu vollständig, nachdem er mit anderen Rassen, wie dem Neufundländer, gekreuzt wurde, um seine Größe zu erhöhen. So entstand der heutige Bernhardiner. Diese Kreuzungen gelten als direkte Vorfahren des modernen Bernhardiners und beeinflussten die Entwicklung des Englischen Mastiffs maßgeblich. Der Begriff „Alpenmastiff“ wurde oft synonym mit dem ursprünglichen Bernhardiner verwendet, obwohl der ursprüngliche Hund mit seinem feineren Fell eine frühere und eigenständige Variante des modernen langhaarigen Berghundes darstellte. Der Alpenmastiff war bekannt für seine Treue, Sanftmut und sein ausgeglichenes Wesen. Er war ein treuer Begleiter und ein unermüdlicher Beschützer seiner Familie und seines Territoriums. Trotz seiner Größe galt die Rasse als ruhig und ausgeglichen, was sie zu einem ausgezeichneten Wachhund machte, ohne dabei übermäßig aggressiv zu sein. Der Alpenmastiff war für seine Treue und seinen Beschützerinstinkt bekannt und eignete sich daher hervorragend als Wachhund. Die Rasse war hochintelligent und lernwillig, was sie zu einem wertvollen Arbeitshund machte. Der Alpenmastiff war perfekt an die raue alpine Umgebung angepasst; sein dichtes Fell und sein robuster Körperbau ermöglichten es ihm, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Der Alpenmastiff war eine massige Rasse, was die Haltung in kleinen Wohnungen erschwerte. Sein dichtes Fell erforderte regelmäßige Pflege, und aufgrund seiner Größe brauchte er viel Auslauf und Platz zum Herumlaufen. |









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