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Ramanathapuram Mandai |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Indien | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Ramanathapuram Mandai |
In English, this breed is said |
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Ramanathapuram Mandai |
En español, esta raza se dice |
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Ramanathapuram Mandai |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Ramanathapuram Mandai |
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Der Ramanathapuram Mandai ist eine alte, lokale Hunderasse aus Südindien, genauer gesagt aus Tamil Nadu. Er ist an seinem markanten großen Kopf, dem dicken Schwanz und seinen außergewöhnlichen Wachfähigkeiten erkennbar. Dieser furchtlose und treue Hund, der hauptsächlich zur Jagd und zum Schutz von Vieh („Mandhai“) eingesetzt wird, ist sehr territorial und eignet sich daher hervorragend als disziplinierter und selbstständiger Wachhund für Bauernhöfe und Häuser. Benannt nach dem Distrikt Ramanathapuram in Tamil Nadu, ist diese Wachhundrasse tief in Kunst, Kultur und kollektiver Erinnerung verwurzelt. Sie ist beispielsweise auf prächtigen Tempelskulpturen abgebildet. Dieser Jagdhund ist groß und kräftig und hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 19 Jahren. Sein kurzes Fell gibt es in verschiedenen Farben, darunter Schwarz, Weiß, Grau, Rehbraun, Bläulich und Mehrfarbig. Furchtlos und mit großem Beschützerinstinkt ist er Fremden und mutmaßlichen Dieben gegenüber sehr aggressiv, bleibt aber seinem Besitzer treu ergeben. Der Ramanathapuram Mandai, traditionell in der Region Ramanathapuram zum Hüten von Vieh („Kedai/Mandhai“ auf Tamil) und zur Jagd eingesetzt, wurde von seinen Vorfahren im Krieg verwendet. Obwohl er Ähnlichkeiten mit anderen Jagdhunden Südindiens aufweist, gilt der Ramanathapuram Mandai als eigenständige, robuste Rasse, die häufig zum Schutz und Hüten von Schafen und Rindern eingesetzt wird. Er wird oft als Wachhund eingesetzt, um die Bevölkerung vor Wildtieren und nächtlichen Überfällen zu schützen. Dank seiner Intelligenz kann er Schafherden lenken und sicher führen. Der Mandai hat einen sehr kräftigen Kiefer, eine tiefe und breite Brust sowie Hängeohren. Dieser Hund ist sehr aktiv und temperamentvoll, aber auch äußerst beschützend gegenüber seinem Besitzer. Er ist extrem territorial und aggressiv gegenüber fremden Hunden oder anderen Tieren. Der Mandai ist dafür bekannt, Eindringlinge, ob Mensch oder Tier, bis zum Tod zu bekämpfen. Er ist außerdem für seine Treue zu seinem Besitzer berühmt und ein ausgezeichneter Wachhund. Als Arbeitshund ist er auch eine sehr starke und mutige Rasse, die in Hundekämpfen eingesetzt wurde. Der Mandai bellt mehr als viele andere Hunde; daher ist ein frühzeitiges Belltraining unerlässlich. Aufgrund seines übermäßigen Bellens, seines zurückhaltenden Wesens und seines moderaten Bewegungsbedarfs eignet er sich nicht für die Wohnungshaltung. Mandais sind reservierte und distanzierte Hunde, die Fremden gegenüber misstrauisch sind, sich aber gut mit Kindern verstehen. Sie sind sehr territorial und dulden keine anderen Hunde in ihrem Revier. Mandais können anderen Hunden gegenüber aggressiv sein, manchmal sogar solchen, mit denen sie aufgewachsen sind. Eine frühe Sozialisierung und Erziehung sind daher unerlässlich. Da Mandais recht dominant sind, werden sie nicht für unerfahrene Hundehalter oder Hundeanfänger empfohlen. Als dominante und zurückhaltende Rasse ist der Mandai sehr beschützend gegenüber seiner Familie und seinen Nutztieren, was ihn gegenüber Fremden aggressiv machen kann. Darüber hinaus kann sich sein Territorialinstinkt in Aggression gegenüber anderen Hunden äußern. Ursprünglich als Herdenschutz- und Jagdhunde gezüchtet, zeigen Mandais ein großes Jagdtalent. Gut erzogen und von klein auf sozialisiert, sind Mandais ausgezeichnete Begleit- und Wachhunde. |









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