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Sanshu |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Japan | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Sanshu |
In English, this breed is said |
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Sanshu |
En español, esta raza se dice |
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Sanshu |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Sanshu |
| Der Sanshu wurde 1912 in Japan entwickelt und ist weder vom AKC noch von der FCI anerkannt. Man geht davon aus, dass er aus einer Kreuzung zwischen dem japanischen Aichi (einer alten Rasse) und dem chinesischen Chow-Chow hervorgegangen ist. Dieser robuste Hund ähnelt einem kleinen Akita. Die größeren Varianten erreichen eine Schulterhöhe von 51 bis 56 cm, die kleineren 41 bis 46 cm und wiegen zwischen 20 und 25 kg. Es gibt auch eine kleinere Variante mit einer Schulterhöhe von 41 bis 46 cm. Der Kopf ist dreieckig mit spitzer Schnauze. Die Wangen sind ausgeprägt. Die Augen sind mandelförmig und dunkel. Die Ohren sind klein, dreieckig und aufrecht. Das Fell ist kurz und rau. Die Fellfarbe kann rot, grau, falbfarben, weiß, gescheckt, schwarz-lohfarben oder pfeffer-salzfarben sein. Der Sanshu ist in seinem Heimatland Japan sehr beliebt. Der Sanshu ist ein robuster Hund, der einem kleinen Akita oder einem großen Shiba Inu ähnelt, jedoch eine weniger geringe Schwanzflosse hat. Sein Fell kann rot, falbfarben, weiß, grau, hellfalbfarben oder gescheckt sein. Der Sanshu wird als Wach- und Begleithund gehalten. Die Rasse ist nicht offiziell anerkannt. Der Sanshu ist ein sensibler und anhänglicher Hund. Seine Erziehung sollte sanft und liebevoll erfolgen. Er ist sehr zärtlich und baut enge Bindungen zu seiner Familie auf. Der Sanshu ist ein äußerst reinlicher und seinen Besitzern treu ergebener Hund. Obwohl er ein ausgezeichneter Wachhund ist, wird er vor allem als Begleithund geschätzt. |









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